Insolvenzwelle in der Gastronomiebranche. Vom Gutachten zur Auktion

19 Prozent der Gastronomie-Betriebe standen am Anfang des Jahres 2021 vor der Insolvenz.

Jetzt, wo viele Regeln gelockert sind, ist das Schlimmste überstanden – könnte man denken. Viele Gaststätten haben wieder geöffnet, doch für manchen ist es bereits zu spät. Die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht ist seit dem 1. Mai vorbei. Und was nun?

Die Kosten in der Branche sind deutlich gestiegen. Der Ansturm auf Cafés und Restaurants bleibt auch aus, die Normalität ist noch nicht zurückgekehrt. Die Insolvenzwelle tobt sich aus.

Aber das Leben geht weiter und bietet viele Chancen für einen Neuanfang. Obwohl das Insolvenzverfahren und die Veräußerung von Betriebsinventar sehr unangenehm sind: Sie sind gleichzeitig die wichtigsten Schritte bei der Problemlösung.

Seit Anfang des Jahres haben wir bereits mehrere Insolvenz-Auktionen erfolgreich durchgeführt. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass die betroffenen Betriebe letztendlich von ihren Verbindlichkeiten befreit und die Forderungen der Gläubiger teilweise oder sogar komplett ausgeglichen sind.

 

AFINOX

Das bedeutet aber auch, dass es genug Gastronomiebetriebe gibt, die weiter existieren und es für sinnvoll halten, weiteres Inventar anzuschaffen. Oder sogar Unternehmen, die erst gegründet werden und die Gelegenheit nutzen, die Großküchentechnik, Lokaleinrichtungen und sonstigen Gastronomiebedarf zu ersteigern.

Unsere Arbeit besteht darin, sehr schnell und äußerst genau alle Posten der Insolvenzmasse zu begutachten, um die Versteigerung zu ermöglichen. Mit unserem Partner Industrieauktion.online leisten wir professionelle Hilfe für Insolvenzverwalter und -gerichte.

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